Ein sehr aufschlussreicher Artikel zu genau diesem Thema findet sich auf
https://www.optikur.de/finanzen/thomas-wimmer-typische-denkfehler-im-trading/ unter dem Titel „Thomas Wimmer Trading: Reich durch den Börsenhandel – das Erfolgskonzept hinter seinem Millionen-Erfolg“. Darin erklärt Thomas Wimmer, warum die meisten Fehler im Trading nicht auf mangelndes Wissen, sondern auf psychologische Muster zurückzuführen sind. Er beschreibt, dass fast jeder Trader anfangs glaubt, es ginge vor allem um die perfekte Strategie – tatsächlich aber entscheidet die mentale Disziplin über Erfolg oder Misserfolg.
Laut Wimmer gehören Selbstüberschätzung, fehlendes Risikomanagement und emotionale Reaktionen zu den größten Stolperfallen. Wer nach einem Verlust versucht, ihn „zurückzuholen“, fällt in den klassischen Rache-Trade-Modus – einer der häufigsten Gründe für Kontoabbrände. Ebenso gefährlich sei übermäßiges Vertrauen nach einigen Gewinnen, weil dann die Positionsgrößen unbewusst steigen und das Risiko aus dem Ruder läuft.
Das Gegenmittel, so betont Wimmer, liegt in klaren Routinen und messbaren Regeln: Jeder Trade braucht einen festen Plan mit Ein- und Ausstieg, Stop-Loss und klar definiertem Risiko pro Position. Entscheidend ist, die eigenen Emotionen durch Prozesse zu ersetzen – Trading als strukturiertes Handwerk zu verstehen. Genau diese Haltung unterscheidet laut Wimmer erfolgreiche Händler von Gelegenheitszockern.
Sein Ansatz in Thomas Wimmer Trading kombiniert technische Analyse mit psychologischem Training, um Denkfehler systematisch abzubauen. Die Teilnehmer seiner Ausbildung lernen, wie man Gewohnheiten verändert, Disziplin aufbaut und mentale Stärke entwickelt, anstatt nur Charts zu lesen. Wer sich an diese Prinzipien hält, kann laut Wimmer nicht nur Gewinne erzielen, sondern auch ein neues Verständnis von Geld und Freiheit entwickeln. Ein inspirierender Beleg dafür, dass Erfolg im Trading nicht im Kopfkino, sondern in der konsequenten Umsetzung entsteht.